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PDF-Seiten als WebP für Websites speichern

Erstellen Sie aus PDF-Seiten leichte WebP-Bilder, fertig zum Veröffentlichen auf einer Website. Das funktioniert in Chrome, Edge und Firefox, und Ihre Datei bleibt auf Ihrem Gerät.

Läuft auf Ihrem Gerät – Dateien werden nie hochgeladen. So prüfen Sie das

Ein PDF hierher ziehen oder Dateien auswählen Jeweils ein PDF

Kurz gesagt

WebP, das Bildformat von Google für das Web, macht verlustbehaftete Dateien 25–34 % kleiner als vergleichbare JPEGs gleicher Qualität. pd00 rendert die gewählten PDF-Seiten mit pdf.js in einer Auflösung von 72, 150 oder 300 DPI und kodiert sie als verlustbehaftetes WebP mit Qualität 92 oder 80. Zum Kodieren brauchen Sie Chrome, Edge oder Firefox: Safari zeigt WebP ab Version 16 an, kann es aber nicht erzeugen.

So nutzen Sie „PDF in WebP“

  1. PDF hinzufügenÖffnen Sie diese Seite in Chrome, Edge oder Firefox und ziehen Sie das PDF auf das Werkzeug oder wählen Sie es über die Dateiauswahl. Für jede Seite des Dokuments erscheint eine Miniatur.
  2. Seiten, DPI und Qualität einstellenLassen Sie alle Seiten ausgewählt oder grenzen Sie die Auswahl ein, indem Sie auf Miniaturen klicken oder etwa 4-6, 9 eintippen. Für das Web sind 150 DPI mit der Qualität „Hoch“ ein vernünftiger Ausgangspunkt.
  3. WebP-Bilder speichernWandeln Sie um und speichern Sie das Ergebnis. Eine einzelne Seite kommt als eine .webp-Datei, mehrere Seiten als ein ZIP-Archiv, das Sie direkt in den Bildordner Ihrer Website entpacken können.

Ein Beispiel mit Zahlen

Eine zweiseitige Speisekarte im Format A4, speisekarte.pdf, soll auf die Website eines Restaurants. Lassen Sie in Chrome die Auflösung auf 150 DPI und die Qualität auf Hoch (92) und starten Sie die Umwandlung. Heraus kommen speisekarte-p1.webp und speisekarte-p2.webp, beide 1240 Pixel breit und 1753 Pixel hoch (210 mm ÷ 25,4 × 150 = 1240,2 und 297 mm ÷ 25,4 × 150 = 1753,9, jeweils abgerundet), gebündelt als speisekarte-2-files.zip.

In einer 640 Pixel breiten Spalte liefert ein 1240 Pixel breites Bild knapp zwei Bildpixel je CSS-Pixel (1240 ÷ 640 ≈ 1,94), genug für ein scharfes Bild auf einem hochauflösenden Display. Für kleine Vorschauen ergeben 72 DPI 595 × 841 Pixel.

Was es kann und wo die Grenzen liegen

  • Zum Erzeugen von WebP brauchen Sie Chrome, Edge oder Firefox; Safari bricht mit einer Fehlermeldung ab, nehmen Sie dort PDF in JPG.
  • Die Ausgabe ist immer verlustbehaftetes WebP (Hoch = 92, Mittel = 80). Für eine pixelgenaue Kopie jeder Seite nehmen Sie PDF in PNG.
  • Transparente Bereiche werden weiß, und Besucher können die Wörter im Bild weder markieren noch kopieren.
  • Ein PDF je Durchgang; Seiten mit mehr als 8000 px je Seitenlänge oder 16 Millionen Pixeln insgesamt werden verkleinert.

Quellen

Links geprüft am 10. Oktober 2026.

Mehr über „PDF in WebP“

WebP ist ein Bildformat, das für das Web entwickelt wurde. Mit verlustbehafteter Kompression speichert es ein Seitenbild meist in weniger Bytes als ein JPG von vergleichbarer Bildqualität. Das heißt: schneller ladende Seiten und weniger mobiles Datenvolumen für Ihre Besucher. Alle aktuellen großen Browser können es anzeigen.

Der Konverter rendert jede ausgewählte Seite Ihres PDFs mit pdf.js, dem quelloffenen PDF-Renderer von Mozilla, und lässt das Ergebnis dann vom Browser als WebP kodieren. Sie wählen die Auflösung (72, 150 oder 300 DPI) und die Qualität: Hoch (92) ist die Voreinstellung, Mittel (80) verkleinert die Datei weiter, auf Kosten etwas weicherer Details. Die Dateien heißen etwa katalog-p1.webp, und mehrere Seiten werden als eine ZIP-Datei geliefert.

Browser-Unterstützung: Safari kann kein WebP erzeugen

Das Kodieren von WebP ist eine Funktion des Browsers, und Safari bietet sie nicht an. In Safari zeigt das Werkzeug deshalb eine Fehlermeldung. Nehmen Sie Chrome, Edge oder Firefox auf einem Computer, oder wechseln Sie zu PDF in JPG, das in jedem unterstützten Browser funktioniert. Auf iPhone und iPad laufen auch andere Browser in der Regel mit Apples WebKit-Engine, rechnen Sie dort also mit derselben Einschränkung. WebP-Dateien in Safari zu öffnen und anzusehen klappt problemlos; nur das Erzeugen fehlt.

Typische Anwendungsfälle

  • Seitenvorschau auf einer Download-Seite

    Bieten Sie ein Handbuch, eine Speisekarte oder ein Datenblatt als PDF an, zeigt ein WebP der ersten ein, zwei Seiten den Besuchern vor dem Download, was sie erwartet. 72 DPI genügen für eine Miniatur, 150 DPI für eine lesbare Vorschau.

  • Bebilderung für Blogbeitrag oder Dokumentation

    Sie zitieren eine Abbildung oder ein Formular aus einem PDF in einem Artikel? Ein WebP hält das Gesamtgewicht der Seite niedrig, und das summiert sich, wenn ein Beitrag mehrere Seitenbilder enthält.

  • Leichtere Bilder in einer App oder im Intranet

    Teams, die Berichtsseiten in einem Dashboard, einer Wissensdatenbank oder einer mobilen App zeigen, können WebP-Fassungen ablegen und sparen damit Bandbreite und Speicherplatz gegenüber PNG-Kopien.

Die passende Auflösung für Webseiten

Online zählt, wie breit das Bild angezeigt wird. Eine A4-Seite ist mit 72 DPI gerendert 595 Pixel breit, mit 150 DPI 1240 Pixel und mit 300 DPI 2480 Pixel.

  • 72 DPI eignet sich für Miniaturen, Karten und kleine Vorschauen, bei denen Leser die Seite nur wiedererkennen müssen.
  • 150 DPI, die Voreinstellung, gibt einer A4-Seite genug Pixel, um auf einem hochauflösenden Smartphone- oder Laptop-Display scharf zu wirken, wenn sie rund 640 CSS-Pixel breit angezeigt wird, eine übliche Breite für eine Artikelspalte.
  • 300 DPI braucht man im Web selten. Heben Sie es für Seiten auf, bei denen Besucher ins Kleingedruckte zoomen müssen, etwa bei einem dichten Diagramm, denn es trägt viermal so viele Pixel wie 150 DPI.

Dateigröße, Qualität und Transparenz

Die WebP-Ausgabe ist hier verlustbehaftet und verhält sich daher ähnlich wie JPG: kleinere Dateien, bei der Qualität „Hoch“ eine sehr leichte Weichzeichnung an scharfen Kanten, bei „Mittel“ etwas mehr. Textlastige Seiten mit 150 DPI und der Qualität „Hoch“ bleiben gut lesbar. Am meisten profitieren Seiten mit Fotos von WebP, während reine Textseiten in jedem Format schon leicht sind.

Jede Seite wird auf Weiß gerendert, transparente Bereiche des PDFs werden im Bild also weiß. Dokument-Metadaten wie Titel und Autor werden nicht übernommen. Text im Bild können Besucher weder markieren noch kopieren; stellen Sie wichtige Wörter deshalb zusätzlich in das umgebende HTML oder in den Alternativtext des Bildes.

Eine außergewöhnlich große Seite, etwa eine Wandkarte, wird automatisch verkleinert, damit sie unter der Canvas-Grenze des Browsers von rund 8000 Pixeln je Seitenlänge bleibt.

WebP mit Ausweichlösung ausliefern

Jeder heute gängige Browser kann WebP anzeigen. Gehören sehr alte Browser oder E-Mail-Programme zu Ihrem Publikum, bieten Sie über das HTML-Element picture eine JPG-Alternative an. Ein ausführlicher Leitfaden zu Bilddateitypen vergleicht WebP genauer mit JPG, PNG und AVIF.

Wann WebP die falsche Wahl ist

  • Anhänge und Upload-Formulare. Manche E-Mail-Programme, Office-Programme und offizielle Portale erwarten noch JPG oder PNG. Schicken Sie dorthin JPG.
  • Druck. Drucker und Layoutprogramme kommen mit verlustfreien Dateien besser zurecht; rendern Sie dafür mit 300 DPI über PDF in PNG.
  • Ein kleineres PDF. Wollen Sie das Dokument behalten, aber leichter machen, erhält PDF verkleinern den durchsuchbaren Text.
  • Einige Seiten als PDF veröffentlichen. Sollen Besucher ein Kapitel herunterladen, statt Bilder anzusehen, schneiden Sie es mit PDF trennen heraus.
  • Verschlüsselte Dateien. Ein PDF, das nach einem Passwort fragt, öffnen Sie zuerst mit PDF-Passwort entfernen; dafür müssen Sie das Passwort kennen.

Sie haben WebP-Bilder bekommen, die Sie in einem verbreiteteren Format brauchen? WebP in JPG wandelt sie um.

Die Verarbeitung bleibt lokal

Kein Server bekommt Ihr Dokument zu sehen: Ihr eigener Browser öffnet das PDF, zeichnet es, kodiert es als WebP und speichert es auf Ihrem Gerät. Um selbst zu sehen, dass keine Dateidaten den Tab verlassen, folgen Sie den Prüfschritten.

Fragen und Antworten

Warum funktioniert PDF in WebP nicht in Safari?

Safari kann WebP-Bilder anzeigen, gibt Webseiten aber keine Möglichkeit, sie zu kodieren; das Werkzeug meldet dort deshalb einen Fehler. Nehmen Sie Chrome, Edge oder Firefox, oder wandeln Sie stattdessen mit PDF in JPG um.

Ist WebP bei PDF-Seiten kleiner als JPG?

Meist ja, bei ähnlicher Bildqualität und vor allem auf Seiten mit Fotos. Auf reinen Textseiten, die sich in jedem Format gut komprimieren lassen, wird der Abstand kleiner.

Kann ich verlustfreie WebP-Dateien erzeugen?

Nicht mit diesem Werkzeug, das verlustbehaftetes WebP mit Qualität 92 oder 80 schreibt. Für pixelgenaue Seitenbilder nehmen Sie PDF in PNG.

Welche DPI-Zahl sollte ich für Bilder auf einer Website wählen?

Nehmen Sie 150 DPI für lesbare Seitenvorschauen und 72 DPI für Miniaturen. 300 DPI macht die Dateien viel schwerer und lohnt sich nur, wenn Leser in feine Details zoomen müssen.

Behalten die WebP-Bilder die Transparenz aus dem PDF?

Nein. Jede Seite wird vor dem Kodieren auf Weiß gezeichnet, durchsichtige Bereiche werden also weiß.

Können Besucher Text aus den WebP-Bildern kopieren?

Nein, die Wörter sind Teil des Bildes. Holen Sie sie mit PDF in Text heraus und veröffentlichen Sie sie als echten Text neben dem Bild.

Wird mein PDF bei der Umwandlung irgendwohin geschickt?

Nein. Alles geschieht in Ihrem Browser-Tab, und die WebP-Dateien landen direkt in Ihrem Download-Ordner. Auf der Datenschutzseite steht, wie Sie das prüfen.

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